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Wann
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Lernziele
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Lerninhalt
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Methode
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1. Abend
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Begrüßung, Informationen, Kennenlernen in
lockerer Atmosphäre dabei spielerisch in Kontakt kommen. Eigene
Erwartungen wahrnehmen und schriftlich festhalten, Abschlußrunde.
Hausaufgabe
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Vorstellung der Teamer, Organisatorisches,
Erwartungen an den Kurs werden "spielend" geklärt, Erwartungen
werden aufgeschrieben.
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die Themen werden vorgetragen, Organsatorisches wird gemeinsam geklärt, Würfelspiel zum Kennenlernen,
Metaplan mit Themenwunschkarten
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Reflexion
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Die TeilnehmerInnen waren über die kleine
Runde (10 TN) erfreut. Nach der ersten Übung waren alle entspannter, da
sie sich mit einigen in einem Zweiergespräch austauschen konnten.
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Themenerwartung der TN >
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Grenzen setzen, aber wie? Konsequenz,
Aggressionen in der Familie,
Geschwisterstreit, Streß
vermindern (bei den Mahlzeiten) und sonstige allgemeine Erziehungsschwierigkeiten, wie, mein Kind will nicht ins Bett,
mein Kind ist immer gegenan.
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Wann
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Lernziele
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Lerninhalt
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Methode
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2. Abend
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Anfangsrunde, Rückblick und
Zusammenfassung des vorherigen Abends, Auseinandersetzung mit der eigenen
Vater- und Mutterrolle, durch eigene Wertschätzung Eltern stärken,
Hausaufgabe
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Aufgelockerter Einstieg,
Kindheitserfahrungen beeinflußen die eigene Vater -und
Mutterrolle, Eltern
entdecken ihre Fähigkeiten, Talente und Stärken
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Gruppengespräch, Phantasiereise in die
Kindheit, Auswertung in Kleingruppe und durch Karten. Selbstachtungsbaum
malen (Vopel, Selbstakzeptierung Bd. ")
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Reflexion
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Nach der Reise in die Kindheit waren die TN
durch eigene "traumatische" Erfahrungen tlw. emotional aufgewühlt.
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Das Malen des Baumes war für die
TeilnehmerInnen eine willkommene Abwechslung. Einigen fiel es anfangs
schwer etwas Positives über sich aufzuschreiben, doch nach einigem
ermuntern, auch durch andere TeilnehmerInnen, stellten sie für sich fest,
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das es Dinge gibt, die sie doch ganz gut können
und das sie doch positive Eigenschaften haben.
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Wann
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Lernziele
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Lerninhalt
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Methode
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3. Abend
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Anfangsrunde, Rückblick und
Zusammenfassung des vorherigen Abends, Wertschätzung des Kindes,
Wichtigkeit von klaren Grenzen und
Regeln, Hilfsangebote, Hausaufgabe
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Reflektieren des täglichen Umgangs mit den
Kindern. Grenzen wahrnehmen. Wie kann ich sinnvoll Regeln und Grenzen
setzen? Eigene Grenzen
anerkennen, "Nicht mehr können", was bedeutet das?
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Grenzen wahrnehmen durch aufeinander
zugehen, Arbeitsblatt, Körperübung (Massage mit Tennisbällen),
Postkarten mit Kindermotiven als Einstieg ins Thema Wertschätzung des
Kindes.
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Reflexion
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Die Übungen mit der Grenzwahrnehmung waren
nicht möglich, da der große Raum nicht zur Verfügung stand.
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Anhand von Postkarten mit Kindermotiven
reflektierten die TN ihr eigenes Verhalten bezüglich der Wertschätzung
ihren eigenen Kindern gegenüber. Anschließend waren sie sehr
nachdenklich über die eigene (nicht) wertschätzende Haltung.
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Die eingeschobene Übung "Wiegen in
einer Wolldecke" gab den TN das Gefühl der Geborgenheit.
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Wann
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Lernziele
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Lerninhalt
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Methode
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4. Abend
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Anfangsrunde, Rückblick und
Zusammenfassung des vorherigen Abends, Zeiteinteilung, Hausaufgabe>
Strukturierung des Alltags.
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Alltag reflektieren und auswerten, Sich den
eigenen Tagesablauf bewußt machen - Was läuft gut - was könnte anders
laufen? Was will ich verändern.
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Fragebogen ausfüllen, Austausch in
Kleingruppe und Plenum, Energiekuchen, Karten oder Malblock.
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Reflexion
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Die Übung mit der "Grenzwahrnehmug"
wurde von den Teilnehmern gut angenommen. Sie konnten dies gut auf ihren
Erziehungsalltag übertragen.
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Bei der Energiekuchenverteilung wurde
einigen TeilnehmerInnen schmerzlich bewußt, daß sie zur Zeit wenig Zeit
für Freunde und Hobbys haben.
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Wir haben einem Teilnehmer, der noch voller
Wut und Aggression war, eine Übung zum Aggressionsabbau angeboten. Er
nahm diese an, und fühlte sich danach entspannter.
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Wann
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Lernziele
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Lerninhalt
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Methode
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5. Abend
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Anfangsrunde, Rückblick und
Zusammenfassung des vorherigen Abends, Familienrituale und Regeln
erarbeiten, Entwicklung des Kindes und Grundbedürfnisse, Feedback,
Hausaufgabe
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Entwicklungsstufen und Bedürfnisse des
Kindes, Normen und Werte
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Erarbeitete Vorlagen als Diskussionspapier,
Regel - und Normengasse, Grundbedürfnisse nach Maslow, Rollenspiele.
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Reflexion
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Die TN wurden sich darüber klar, daß es
unterschiedliche Familienrituale und Regeln gibt. Einige Regeln wurden aus
der eigene Erziehung übernommen.
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Die TN entdecken die Wichtigkeit von klaren
Regeln. Dadurch erleichtert sich der Erziehungsalltag.
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Durch Rollenspiele wurden einige Probleme
in der Erziehung sichtbar. Gemeinsam wurden Lösungsmöglichkeiten
entwickelt.
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Wann
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Lernziele
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Lerninhalt
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Methode
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6. Abend
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Anfangsrunde, Rückblick und
Zusammenfassung des vorherigen Abends, Beziehung und Kommunikation, Umgang
mit Konflikten, Hausaufgabe
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Die vier Seiten einer Botschaft. Wie
entstehen Mißverständnisse? Im Konflikt mit Kindern gemeinsame Lösungen
finden
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Aktives zuhören, Konfliktlösungsformeln,
Rollenspiele, Vier Botschaften von Schulz von Thun als Vorlage.
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Reflexion
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Nach dreiwöchiger Pause freuten sich die
TN auf die Fortsetzung des Kurses.
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Nachdem die vier Seiten einer Nachricht
vorgestellt wurden, spielten die TN einige Situationen zum besseren Verständnis
nach. Dadurch wurde ihnen Bewußt, warum es so oft mit ihren Kindern zu Mißverständnissen
kommt.
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Konfliktlösungsmöglichkeiten wurden
anhand eines Modells erarbeitet.
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Wann
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Lernziele
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Lerninhalt
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Methode
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7. Abend
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Anfangsrunde, Rückblick und
Zusammenfassung des vorherigen Abends, Kennenlernen der eigenen
Erziehungsmethoden, Erziehungsziele. Was will ich anders machen ?
Hausaufgabe
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Kinder brauchen Nahrung für ihre körperliche,
emotionale und geistige Entwicklung. Wie kann ich ein positives
Erziehungsklima schaffen?
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Karten, Rollenspiele. Aktuelle Situationen
aus der Gruppe. "Ein Märchen".
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Reflexion
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Im Rollenspiel erkannten die TN ihre
eigenen Aktionsmuster, z.B. das sie tadeln oder predigen. Die TN erkannten,
daß Theorie und Praxis tlw. weit auseinanderliegen.
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Sie wurden sich darüber klar, daß sie als
Eltern sich mehr miteinander unterhalten müßten, damit auch der
abwesende Elterteil mit eingebunden wird. Dieses käme im Alltag oft zu
kurz.
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Wann
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Lernziele
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Lerninhalt
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Methode
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8. Abend
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Anfangsrunde, Rückblick und
Zusammenfassung des vorherigen Abends, Kinder fördern durch Ansprache und
Spiel.
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Bewegungsspiele, Spielen ist
"ganzheitlich" Kinder fördern und fordern und nicht nur den
Fernseher laufen lassen
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Wilde Kinderspiele, Spielen Diskussion
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Reflexion
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Die TN entdeckten ihre Spielfreude durch
"wilde Kinderspiele". Es wurden viele neue Spielanregungen mit
nach Hause genommen.
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Positive und Negative Ansprache wurde mit
Metaplan zusammengestellt. Anschließend wurde die Wirkung der Sätze
nachgespielt.
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Wann
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Lernziele
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Lerninhalt
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Methode
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9. Abend
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Themen aus der Gruppe, die an den
vorherigen Abenden angesprochen wurden und noch nicht berücksichtigt
wurden. Themen waren: Geschwisterbeziehungen.
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Eigene Bedürfnisse ansprechen und sich dafür
einsetzen. Bedürfnisse der Kinder erkennen.
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Diskussionen, Interaktionsspiel
"Geschwisterreihe"
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Reflexion
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Hauptthema war der Geschwisterstreit. Die
Eltern wurden durch eine Übung in ihre Kindheit versetzt. Sie konnten
sich darüber austauschen, wie es in ihrer Herkunftsfamilie war, wie ihre
Geschwisterbeziehung war und ob es ihrer Meinung nach Unterschiede
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in der Erziehung ihrer Eltern gab. Durch
eine anregende Disk. wurde deutlich, daß ihre eigenen Eltern einen
unterschiedlichen Erziehungsstil hatten. Durch die Reflexion ihrer eigenen
Kindheit und Erziehung und ihrer jetzigen Erziehungspraxis wurde
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den TN bewußt daß sie erheblichen Einfluß
auf die eigenen Kinder und deren Umgang miteinander nehmen können.
Hauptsächlich
wurde ihnen deutlich, daß sie sich soweit wie möglich aus
Geschwisterstreit heraushalten sollten. (keine Schiedsrichterfunktion)
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Wann
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Lernziele
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Lerninhalt
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Methode
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10. Abend
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Abschied, von der Gruppe organisiert
Thema: Muß Strafe sein?
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Umgang mit Strafe, bzw. Konsequenzen. Rückblick,
Abschiedsrituale
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Phantasiereise, Interaktionsspiel
"Strafe muß sein" Auswertung des Kurses durch Fragebogen.
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Reflexion
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Die Eltern wurden durch die Phantasiereise
in ihre Kindheit versetzt. Sie konnten sich teilweise noch gut daran
erinnern wie sie früher bestraft worden sind.
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Die meisten sind als Kind doch immer wieder
zur Strafe geschlagen worden. Die Eltern berichteten in diesem
Zusammenhang auch wie leicht ihnen die Hand so manches Mal
"ausrutscht",
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obwohl sie es nicht wollen. Sie berichteten
aber auch, daß es ihnen danach ganz schlecht geht, und daß sie dann
versuchen es wieder "gut" zu machen.
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